Interface Design 2

Beyond Touchscreen:

Interaktion optisch, akustisch und haptisch angemessen gestalten

Auch wenn sie perspektivisch z.T. durch digitale Services ersetzt und damit potentiell weniger werden: Es gibt sie noch, die Automaten, Geräte und Maschinen, mit denen Menschen an einem bestimmten Ort über Hard- und Software-Komponenten interagieren. Das können EC-Automaten, Selbst-Kassier-Systeme, Fotoautomaten, Navigationssysteme, Unterhaltungs- oder Küchengeräte etc. sein.

Doch trotzdem, dass es diese Service-Produkte teilweise schon deutlich länger als digitale Services gibt, ist die Interaktion mit ihnen häufig noch fehlerbehaftet. Die Formen der Interaktion (optisch, akustisch und haptisch) sind oft nicht gut aufeinander abgestimmt, Feedback und Zielerreichung unbefriedigend, die Nutzerzufriedenheit nicht optimal.

Wir haben uns mit den unterschiedlichen Modalitäten von Interaktion auseinandergesetzt und anhand eines beispielhaften Anwendungsfalls alternative Lösungsoptionen ausgelotet. Dabei wurde das Vorgehen in der menschzentrierten Produktentwicklung strukturell wie methodisch angewendet: Von User Research, über Anforderungsdefinition, Lösungsentwicklung / Prototyping bis hin zur Evaluation interaktiver Systeme.

Bachelor of Arts

Interaktions­gestaltung

Semester

IG4

Betreuung

Prof. Carmen Hartmann-Menzel

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