Ausgehend von dem Überthema „Migration“ haben wir uns im Fach Film mit der Konzipierung und filmischen Ausarbeitung eines Kurzfilmes auseinandergesetzt. Der Fokus unseres Filmes lag darauf, Migration nicht als simplen Ortswechsel, sondern als emotionalen Zustand spürbar zu machen. Statt einer klassischen, erklärenden Handlung haben wir uns bewusst für einen eigenständigen Stimmungsfilm entschieden.
Dabei war es uns wichtig, dem Publikum Raum für eigene Interpretationen zu lassen. Der Film diktiert keine eindeutige Geschichte oder fertige Antworten. Vielmehr soll die offene, metaphorische Bild- und Tonsprache individuelle Emotionen wecken, sodass die Isolation und Einsamkeit von jedem Betrachtenden auf ganz eigene Weise nachempfunden werden kann.