Aufgabe ist die Entwicklung eines Körpers in Beziehung
zu seiner Farbe.
Alle Farben haben individuelle Eigenschaften. Jede Farbe ist einzigartig und besitzt Eigenschaften, wie zum Beispiel von heiß, über warm, zu frisch bis kalt. Von energiegeladen und dynamisch, bis ruhig und sanft.
All diese Eigenschaften einer jeweiligen Farbe führen letztendlich zu der Frage, ob Farben nicht auch eine individuelle Form erzeugen. Die Antworten können wir hier entecken.
Die Aufgabe war – die Entwicklung eines Körpers in Beziehung zu seiner Farbe, zuallererst mit Skizzen.
In einem weiteren Schritt erfolgt die Darstellung des Körpers bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen mit Hilfe eines Rendering-Programms und gegebenfalls mit einem Bildbearbeitungprogramm.
Darauf folgt die Erstellung der Form im Modellbau und eine visuelle Darstellung der Form mittels Fotografie.
Zuletzt als Fazit – was ist besser, das 3D-Programm eines PC oder die Fotografie mit einem realen Modell.
Mithilfe dieses Projektes lernten wir, die Farbwirkung zu untersuchen und darauf aufbauend eine Form zu entwickeln.
Die Form spricht durch ihr Erscheinungsbild für sich selbst und ermöglicht dank ihrer Charakterzüge eine eindeutige Zuordnung der Farbe. Wir erlernten somit die Fähigkeit, einer Farbe einen räumlichen Körper zu verleihen. Durch die verschiedenen Tages-Szenarien wird erkennbar, wie sich ein Körper visuell verändert und somit seine Form- und Charaktereigenschaften je nach Lichteinfall wandelt. Rātō ist nicht nur eine Farbe, sondern ein selbstbewusster Charakter.
Die Darstellungen der verschiedenen Tageszeiten zeigt, wie sich Rātō bei Licht und Schatten verändert.