In Kooperation mit dem Kunstverein Schwäbisch Gmünd entstanden Filme zum Thema »Hoffnung«. Die Studierende realisierten freie Kurzfilme mit maximal 2 Minuten Laufzeit und setzten sich künsterisch mit dem Thema auseinander.
Es wurden filmische Grundlagen, Filmgeschichte, Audio, Storytelling und Montage behandelt.
Der Film thematisiert Alltagsstress, Zeitdruck und einen Moment, den viele kennen: den Augenblick, in dem man kurz aus dem eigenen Rhythmus gerät. Im Zentrum steht das Gefühl des Innehaltens und Feststeckens. Verbunden mit der hoffnungsvollen Idee, dass ein Stillstand nicht endgültig sein muss, sondern neue oder andere Möglichkeiten eröffnen kann.
Statt das Erleben zu erklären, setzt der Film auf eine atmosphärische Bild- und Tongestaltung, um die Emotion unmittelbar erfahrbar zu machen. Die Arbeit basiert auf persönlichen Erfahrungen und Situationen des Alltags, in denen man kurz innehält und dennoch wieder in den eigenen Rhythmus zurückfindet.