Im Zentrum dieses Projekts stand die Entwicklung eines Dodekaeders, dessen Grundform nicht nur nachgebildet, sondern auch gestalterisch weitergedacht werden sollte. Durch den experimentellen Entwurfsprozess entstand ein „Donut“-Eckmodul, das vollständig ohne den Einsatz von Klebstoff auskommt und sich an allen Seiten flexibel miteinander verbinden lässt.
Im Verlauf der Entwicklung verlagerte sich der gestalterische Schwerpunkt zunehmend auf die Ausarbeitung eines funktionalen und zugleich materialgerechten Stecksystems. Ziel war es, eine stabile Verbindung zu schaffen, die sich durch einfache Handhabung und präzise Formgebung auszeichnet. Unterschiedliche Varianten von Einschnitten, Laschen und Steckmechanismen wurden getestet und iterativ verbessert.
Das Ergebnis ist ein modulares System mit optimierten Steckverbindungen.