Im Kurs “Dreidimensionales Gestalten” sollten wir mithilfe der 3D-Grafiksofware “Blender” eine wiederkehrende Formstruktur aufbauen und daran die Wirkung von Modulationen, Licht und Schatten erproben.
Inspieren ließen wir uns dabei von der Natur mit ihren vielen Strukturen und Mustern. Über Botanik, Bienenwaben und das Fell von Tieren kamen wir schließlich zum Wasser, welches mit großen Wellen eine beeindruckende Dimension annehmen kann. Eine solche Welle versuchten wir nun abzubilden.
Basierend auf einem dichten Hexagon-Raster entwickelten wir eine nach oben hin zulaufende Grundform, mit welcher sich unsere dynamische Veränderung gut visualisieren ließ. Gleichzeitig wohnt dieser Form die nötige Dramatik inne, die eine Monsterwelle mit sich bringt. Durch Längenveränderung und Drehung unseres geometrischen Grundobjekts erstellten wir ein Modul, mit welchem wir durch systematische Aneinanderreihung unser finales Modell aufbauen konnten, “Wavefin”.